Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine gute Nutzererfahrung zu bereiten. Außerdem werden auch Cookies von Dritten verwendet. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen in der Cookie Policy

You have declined cookies. This decision can be reversed.

You have allowed cookies to be placed on your computer. This decision can be reversed.

SKJ bei Facebook
Werde Mitglied
Kontakt
Südtirols Katholische Jugend
Montag, 24 August 2015 11:58

Bubble Soccer - SKJ Pfalzen

Kicken mit Knautschzone

Bubble Soccer ist eine immer bekannter werdende Sportart aus Dänemark. Ziel des Spiels ist es, genauso wie beim klassischen Fußballspiel, den Spielball in das gegnerische Tor zu kicken.

Die Besonderheit an Bubble Soccer ist, dass die Spieler selbst von einer Kunststoffblase umgeben sind.

Am 27. Juni 2015 wurde erstmals auf der „Hilber Wiese“ in Pfalzen ein Bubble-Soccer-Turnier ausgetragen. 28 Mannschaften, rund 150 Teilnehmer, konnten mit den etwa 10 kg schweren Kunststoffblasen am eigenen Körper ihr Können beweisen. Nur Beine und Füße befanden sich außerhalb dieser Plastikhülle. Es brauchte seine Zeit bis manche Spieler erstmals korrekt in die Kunststoffblase gekrabbelt waren. Mit gezielten Stößen wurden dann die gegnerischen Spieler verdrängt und manchmal auch zu Boden gestoßen. Das Toreschießen stand natürlich immer noch im Mittelpunkt des Turniers. Das Verlassen der Plastikhülle schien auch nicht so einfach zu sein, da alle Spieler, ohne Ausnahme, in der Kunststoffblase ins Schwitzen gerieten: Zum einen wegen der herab scheinenden Sonne, zum anderen wegen der körperlichen Betätigung, aber nicht zuletzt wegen des vielen Lachens, aus dem viele Mitstreiter sowie auch die Zuschauer nicht mehr herauskamen. Als glückliche Sieger ging die SKJ Dietenheim hervor, den 2. Platz belegten die „Frankyboys“. Die „Eisheiligen“ sicherten sich den 3. Platz.

Das Bubble Soccer Turnier erwies sich somit als Riesenspaß für Jung und Alt und wird bereits jetzt schon wieder sehnsüchtig für ein weiteres Jahr erwartet.

Isabel Gräber